Allgemeine Informationen:

Die Verwaltung ist wie gewohnt im Dienst. Die Stabsstellen IT und Qualitätsmanagement arbeiten ebenfalls weiterhin normal. Dabei wird auf die Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen wie regelmäßige Händedesinfektion geachtet.
Die Haustechnik ist im Dienst, Einsätze und Reparaturen in den Wohnbereichen werden aber nur bei absoluter Erfordernis und mit Schutzkleidung durchgeführt.

Kindertagesstätte:

Ab dem 02.06.2020 bieten wir in unserer Kindertagesstätte eine eingeschränkte Regelbetreuung für alle Kinder mit einem Betreuungsvertrag an. Zur Vorbereitung der Öffnung erhalten alle Sorgeberechtigten bis zum 29.05.2020 unseren Elternbrief.
Eine Verfahrensanweisung zum eingeschränkten Regelbetrieb ab 02.06.2020 ist für die Kindertagesstätte in Kraft gesetzt.

Tafel Halle:

Die Ausgabestelle der Tafel Halle in Halle-Neustadt bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
Vermehrt erreichen uns Anfragen zur Öffnung. Wir arbeiten derzeit an einem Konzept zur Wiedereröffnung.

Sozialdiakonische Aufgaben:

Die Arbeit am Projekt „Man sieht sich“ wurde wieder aufgenommen.
Gruppenangebote (Bibelstunde, etc.) und Gruppenandachten in den Wohnheimen finden nicht statt.
Leider mussten wir das für den 14. Juni 2020 geplante Jahresfest absagen.
Seelsorge in den Wohneinrichtungen und Werkstätten finden unter besonderer Beachtung der Hygiene- und Abstandsregelungen statt.

Wärmestube:

Die Mitarbeitenden der Wärmestube arbeiten unter besonderer Beachtung des Gefährdungspotentials weiter. Weiterhin ist der Tagesaufenthalt „Wärmestube“ für die Besucher geschlossen.
Für eine Notversorgung, d.h. Ausgabe von Essensnotpaketen und warmen Tee an der Tür wird gesorgt. Wäsche kann zum Waschen abgegeben bzw. abgeholt werden.
Einzelpersonen, die keine Möglichkeit für Körperpflege haben, können sich duschen.
Die Mitarbeitenden geben Lebensmittel an der Tür aus.

Suchtberatungsstelle:

Die Suchtberatung der Evangelischen Stadtmission Halle e.V. bietet ab 02.06.2020 unter strenger Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wieder persönliche Gespräche an. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin unter Telefon: 0345/ 2178138 oder per Mail: suchtberatung@stadtmission-halle.de. Hierbei werden wir Ihnen unser Hygienekonzept (Selbstauskunftsbogen, Abstandsregelung, Mund-Nasen-Schutz usw.) erläutern. Für neue Klienten stehen weiterhin unsere offenen Sprechstunden per Telefon (Dienstag 13:00-17:00 Uhr und Freitag 10:00-12:00 Uhr) zur Verfügung.

Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Gemäß der „6. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus im Land Sachsen-Anhalt ist festgelegt, dass der Betrieb von Werkstätten für Menschen mit Behinderung mit einer Öffnung von 25% und einer Notbetreuung zulässig ist. Ab 15. Juni 2020 ist eine mögliche Öffnung für 50% der Plätze vorgesehen.

An unseren Standorten setzen wir die aktuelle Verordnung sowie die aktuell gültigen Hinweise um. Dabei gelten folgende Grundsätze:

  • Beschränkung der genutzten Arbeits- und Betreuungsplätze auf ein Viertel
  • Freiwilligkeit der Teilnahme
  • Abstände zwischen den Arbeitsplätzen von mind. 1,5m
  • Arbeit einzeln oder in Kleingruppen
  • Zusammenstellung der Arbeitsplätze nach Wohnformen (individuelle Häuslichkeit, stationäre/besondere Wohnformen)
  • Wegepläne in den Werkstätten zur Vermeidung von Kontakt
  • Verpflegungseinnahme in mehreren Gruppen unter Einhaltung des Abstandes
  • Beschränkungen für den Eintritt betriebsfremder Personen

Weiterhin besteht die Möglichkeit sich für eine Notbetreuung anzumelden.
Den entsprechenden Bedarf bitten wir unserem begleitenden Dienst zu melden.
Die Verminderung von Infektionsrisiken hat für uns oberste Priorität. Insofern ist die Entscheidung des Landes eine nachvollziehbare Maßnahme im Rahmen des Gesundheitsschutzes, die wir konsequent umzusetzen haben. Dies alles mit dem Ziel, unserer Verantwortung für alle Beschäftigten bestmöglich gerecht zu werden. Im Berufsbildungsbereich und Eingangsverfahren werden die Klienten und Klientinnen regelmäßig aufgesucht und telefonisch betreut. Sie erhalten Arbeitsaufträge, welche erledigt werden müssen, und können telefonisch durch die Psychologin des Begleitenden Dienstes unterstützt werden.

Auch in unserer Fördergruppe findet die Notbetreuung mit Einzelbegleitern statt.

Weiterhin sind unsere Partnerfirmen (wie z.B. Fahrdienste) über die spezielle Situation informiert und setzen die Infektionsschutzmaßnahmen gem. der Verordnung zum Schutze unserer Beschäftigten um.

Wohnheime für Menschen mit Behinderung:

Für die Wohnstätten gilt entsprechend der Sechsten Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus des Landes Sachsen-Anhalt ein eingeschränktes Besuchsverbot.
Die Bewohnerinnen und Bewohner dürfen einmal am Tag von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen, allerdings nicht von Kindern unter 16 Jahren oder von Menschen mit Atemwegsinfektionen.
Bitte melden Sie sich telefonisch vor einem Besuch in der Wohneinrichtung an.
Für die Wohneirichtungen wurde ein Besuchskonzept erarbeitet, worüber die Mitarbeitenden vor Betreten der Wohneinrichtung informieren.
Während der Besuchszeit besteht die Verpflichtung einen neuen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dieser liegt für Besucher und Besucherinnen bereit.

Ambulantes Wohnen:

Die Mitarbeitenden des Ambulanten Wohnens und der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln.