Folgende Maßnahmen wurden allgemein umgesetzt:

In allen Bereichen der Evangelischen Stadtmission Halle ist auf die verschärften Hygienevorschriften hingewiesen worden.

Verein:

Auf behördliche Anordnung der Stadt Halle (Saale) ist das Betreten der integrativen Kindertagesstätte für die betreuten Kinder bis voraussichtlich 13.04.2020 untersagt. In Absprache mit den zuständigen städtischen Behörden ist eine Notbetreuung eingerichtet, für Kinder mit Eltern aus „systemrelevanten“ Berufen, welche die Betreuung nicht anderweitig absichern können.

Die Ausgabestelle der Tafel Halle in Halle-Neustadt wurde bis auf Weiteres geschlossen. Dies dient dem Schutz der dort eingesetzten Menschen mit Behinderung und der zum Großteil älteren Ehrenamtlichen.

Das Projekt „Man sieht sich“ lässt seine Arbeit als Anlaufstelle im Stadtteil Silberhöhe im Moment ruhen. Gruppenangebote (Bibelstunde, etc.) und Gruppenandachten finden nicht statt

In der Einrichtung „Wärmestube“ wird die Einzelberatung durchgeführt, der Gruppenraum des Tagesaufenthalts wird jedoch geschlossen. Eine Notversorgung mit Lebensmittelpaketen und Tee wird an der Tür erfolgen. Einzelpersonen können duschen, und Wäsche kann zum Waschen abgegeben werden.

Die Suchtberatungsstelle bietet eine telefonische Beratung an. Gruppentreffen von Selbsthilfegruppen sowie das Akupunkturangebot werden bis auf Weiteres abgesagt. Die Beratungen in den Außenstellen Wettin und Landsberg finden bis auf Weiteres nicht statt.

Eingliederungshilfe gGmbH:

Das Verbot des Betretens der Werkstätten für behinderte Menschen durch die dort arbeitenden Menschen mit Behinderung ist durch das Land Sachsen-Anhalt bis zum 19.04.2020 angeordnet. Ähnlich wie im Rahmen der Kindertagesstätte wird eine Notbetreuung durch die Evangelische Stadtmission Halle Eingliederungshilfe gGmbH sichergestellt für Menschen mit Behinderung, die den Besuch als tagesstrukturierende Maßnahme benötigen und nicht anderweitig betreut werden können. Dies betrifft auch die Fördergruppe.

Aufgrund der erfolgten behördlichen Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt bleibt der Floristikladen bis zum 19.04.2020 geschlossen.

Am 24.03.2020 hat das Land Sachsen-Anhalt eine Zweite Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Kraft gesetzt. Darin ist festgelegt, das für unsere besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen ein generelles Besuchsverbot gilt. 

Bei besonderen Anliegen wenden Sie sich bitte telefonisch gern direkt an die Mitarbeitenden in den Wohnbereichen.

Im ambulanten Wohnen werden nur notwendige Besuche durchgeführt, wenn möglich erfolgt die Beratung telefonisch.