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Fachstelle Suchtprävention

Weidenplan 4, 06108 Halle || Kontakt 0159 06413 433 oder praevention@stadtmission-halle.de

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„Ein Tropfen Prävention ist besser als ein Liter Heilung.“

„Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“ - Jim Rohn

Die Fachstelle für Suchtprävention ist an die Suchtberatungsstelle der Stadtmission angegliedert und widmet sich ausschließlich der Prävention. Ihre Themen umfassen sowohl stoffgebundene legale und illegale Substanzen, wie z. B. Alkohol, Nikotin, Cannabis, Opiate und anderes, als auch stoffungebundene Verhaltenssüchte, wie z.B. exzessiver Medienkonsum. 

Ihre Mitarbeiter:innen unterstützen Schulen, Betriebe, stationäre Wohngruppen, Sportvereine, Kitas u.a. in der Durchführung von suchtpräventiven Veranstaltungen und stehen beratend bei der Erarbeitung eines Konzepts zur Suchtprävention zur Seite. Regelmäßige Schulungen und Fortbildungen zu evaluierten, suchtpräventiven Methoden gehören ebenso zu ihrem Aufgabengebiet, wie Fortbildungen zu speziellen Themen wie z.B. die motivierende Gesprächsführung mit Eltern in der Kita zu schwierigen Themen (Eltern-Move) oder auch das Erkennen und die gezielte Unterstützung von Kindern aus suchtbelasteten Familien. 

Auch Eltern können sich gerne an die Fachstelle wenden, wenn sie Fragen zum Umgang mit Suchtmitteln ihrer Kinder haben und für Schulen sind wir stets bereit, thematische Elternabende zu gestalten.

Image
Team der Fachstelle Suchtprävention

Mitarbeiterinnen der Fachstelle für Suchtprävention (von links nach rechts): Angelika Frenzel, Julia Loy und Esther Dösereck

Sie haben ein spezielles Anliegen? Fragen Sie bei uns nach, wir bemühen uns, Ihnen zeitnah weiterzuhelfen: 

0159 06413433                   praevention@stadtmission-halle.de

Zielgruppen

Klicken Sie auf die jeweilige Zielgruppe, um weitere Informationen zu erhalten: 

  • Schulen und Jugendhilfe
  • Eltern
  • Betriebe
  • Fachkräfte/Multiplikator*innen 

Die Website befindet sich in der Umgestaltung. Daher sind manche Funktionen derzeit noch nicht verfügbar.

Themenschwerpunkte:

Inhaltlich konzentriert sich unsere Arbeit v.a. auf die Suchtprävention folgender Substanzen/ stoffungebundener Süchte

  • Alkohol
  • Nikotin
  • Cannabis
  • Medikamente 
  • Medien 

sowie auf die Förderung allgemeiner Lebenskompetenzen und Resilienz.

Cannabis-Teillegalisierung  Wichtige Informationen für Eltern und Fachkräfte
Was ist erlaubt? Für Erwachsene ab 18 Jahren: Besitz in der Öffentlichkeit: bis 25 g Cannabis Besitz am Wohnsitz: bis 50 g Cannabis Eigenanbau: bis zu 3 weibliche Cannabispflanzen pro erwachsene Person am Wohnsitz; Kinder dürfen keinen Zugang haben  Anbauvereinigungen („Cannabis-Clubs“):  nicht-kommerzieller gemeinschaftlicher Anbau und Abgabe nur an Mitglieder – kein Konsum vor Ort
Was ist verboten/ordnungswidrig/ strafbar?   Schwarzmarkt: Erwerb und vor allem Verkauf/Handel außerhalb legaler Strukturen ist verboten/strafbar Mengenüberschreitungen: mehr als 25 g unter-wegs/50 g (zu Hause) oder mehr als 3 Pflanzen Weitergabe von Cannabis aus dem Eigenanbau an Freund:innen/Bekannte Werbung für Cannabis
Jugendschutz - Minderjährige (

Cannabis-Prävention 

Die Fachstelle für Suchtprävention Halle bietet folgende Programme zur Cannabisprävention in Schulen/ für Jugendliche an: 

  • Grüner Koffer (8. Klasse)
  • Quo Vadis (8. Klasse)
  • Fred-Kurse für konsum-auffällige Jugendliche in Kooperation mit der Suchtberatung der drobs sowie der AWO

FriDA: Frühintervention bei Cannabis-Konsument*innen 

  • Die Suchtberatungsstelle der Stadtmission berät konsumierende Jugendliche und ihre Bezugspersonen in Einzelgesprächen im Rahmen des FriDa-Programms. 

 

Informationen zum Safer-Use für Cannabis-Konsumierende:

Link: "Safer Use" - Empfehlungen für weniger schädliches Kiffen

Broschüre zum Safer Use des BIöG (380.8 KB)
Broschüre zum Safer Use des BIöG - Leichte Sprache (1.26 MB)

Weiterführende Informationen und Links: 

Link: Leitfaden zur Cannabisprävention in Schulen des BIöGs

Faktenblatt der Stadt Halle (Saale): Cannabis zwischen Teillegalisierung und Kinder- und Jugendschutz: Zahlen, Daten und Fakten (4.6 MB)
„Wenn Ihr Kind mit Cannabis auffällt. Informationen und Tipps für Eltern“ der Landesstelle für Suchtfragen Sachsen-Anhalt (1.01 MB)

Projekte und Programme 

  • Kinder aus suchtbelasteten Familien (AG, Aktionswoche und Parcours für Grundschulen)
  • Sozialraumbezogene Suchtprävention in der Silberhöhe
  • Prev@work
  • Eigenständig werden 
  • Eltern-Move
  • Quo Vadis
  • Grüner Koffer
  • Klarsichtkoffer
  • Tom und Lisa
  • Parcours Familie Fabian
  • Crystal Box
  • Netpiloten 
  • Freii 
  • Smart Kiddies
  • Uvm.

Aktuelles - Termine 2026 

  • 26.02.2026: Film&Gespräch zur Dokumentarfilm-Reihe „Unsichtbar“ im Rahmen der Aktionswoche „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ 
  • 03.03.2026: Multiplikator*innen-Schulung „Tom und Lisa“ 
  • 16.04.2026: Link: Fortbildung „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ in Zusammenarbeit mit der AOK: 
  • 31.05.2026: Weltnichtrauchertag
  • 02.06.2026: Fortbildung „Kinder aus suchtbelasteten Familien 
  • 13.-21.06.2026: Aktionswoche Alkohol 
  • 21.07.2026: Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende
  • 20.08.2026: Fortbildung „Kinder aus suchtbelasteten Familien 
  • 01.09.2026: „Aktionstag Gesundheit“ Silberhöhe 
  • Fortbildung „FASD in der Schule“ (Termin folgt)
  • 08.10.2026: Fortbildung „Kinder aus suchtbelasteten Familien"

Wichtige Links:

Link: Landesstelle für Suchtfragen

Krisenwegweiser der Stadt Halle (Saale) (2.18 MB)

Sie benötigen Informationen zur Suchtprävention in der Stadt Halle (Saale) oder planen eine Veranstaltung zur Suchtprävention? 
Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf!

  • Weidenplan 4
    06108 Halle
  • @
    praevention@stadtmission-halle.de
  • 0159 06413 433
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Die Fachstelle Suchtprävention der Evangelischen Stadtmission Halle wird durch die Stadt Halle (Saale) und das Land Sachsen-Anhalt gefördert.

Evangelische Stadtmission Halle
Weidenplan 3-5
06108 Halle (Saale)

Telefon: 0345 2178 0
Fax: 0345 2178 199
E-Mail: info@stadtmission-halle.de

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